Unser schöner Düsseldorfer Süden

Holthausen - Itter - Himmelgeist

  • Holthausen, Itter und Himmelgeist sind drei liebenswerte und erlebniswerte Stadtteile im Süden Düsseldorfs. Dies zeigt sich in der Zufriedenheit der Bevölkerung und ihrem Engagement in vielfältigen Vereinen, wie z.b. dem Heimat- und Brauchtumsverein Holthausener Räbbelchen aber auch in sozialen Einrichtungen.

    Während Holthausen durch den Chemiekonzern Henkel Arbeitsstätte für viele Anwohner und Pendler ist, bieten die noch z.t. dörflich strukturierten Stadtteile Itter und Himmelgeist Gelegenheit zum Ausspannen und zur Erholung durch die dort vorhandenen Rheinauen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade hier in den letzten Jahren Familien mit Kindern nach Wohnraum nachfragen.

    Holthausen bei Wikipedia

    In den Stadtteilen Itter und Himmelgeist hat sich in der Vergangenheit daher immer dann starker Widerstand der Bevölkerung gezeigt, wenn der Erhalt der dörflichen Struktur in Frage gestellt schien (z.B. Verhinderung der Panzerstraße, Bau des Rheinbahndepots oder der kritischen Begleitung von Umwidmungen und Neubauvorhaben.

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    Auf Grundlage der Planungen und Ausarbeitungen des SPD-OV Holthausen, Itter, Himmelgeist erfuhr der Stadtteil durch die Umgestaltung des Kamper Ackers und der Verkehrsberuhigung durch die Schließung der Henkelstraße eine erhebliche Aufwertung und Belebung des zentralen Platzes. So wurde z.B. ein Wochenmarkt eingerichtet und viele Möglichkeiten zum Verweilen für junge und ältere Bürger des Stadtteils geschaffen. Für die Zukunft bleibt einiges zu tun und anzuregen. So sollten am Kamper Acker die Haltestellen des ÖPNV insbesondere für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen barrierefrei zugänglich sein. Der Platz könnte durch weitere Gestaltungsarbeiten weiter an Attraktivität gewinnen um dauerhaft von der Bevölkerung des Stadtteils angenommen zu werden.

    Bei den Neubaugebieten in Itter/Himmelgeist sollte bezahlbarer Wohnraum für Familien mit Kindern geschaffen werden unter gleichzeitiger Bereitstellung der entsprechenden Infrastruktur wie z.B. Kindergartenplätzen und Klassenräumen.
    Bezüglich des Hochwasserschutzes sind die Anstrengungen (z.B. Deichsanierung) deutlich zu intensivieren.

    Das Radwegenetz hat sich zwar in den letzten Jahren punktuell verbessert, dennoch ist es deutlich ausbaufähig um u.a. die Verbindungen zwischen den drei Stadtteilen herzustellen und dadurch die Zusammengehörigkeit zu unterstreichen.
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